Infos „Ärzte gegen Tierversuche“

Die  Anonymität unserer Opfer macht uns taub für ihre Schreie !

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Hallo zusammen,

mein Name ist Natalie Steffen und ich bin  Mitglied im Verein „Ärzte gegen Tierversuche“, der sich 1979 gegründet hat und aus über 1000 Mitgliedern  besteht, davon ca. 480 Vollmitglieder – also Ärzten, Tierärzte, Naturwissenschaftler, aber  auch immer mehr Nicht-Akademiker, die sich für diese Sache einsetzen – so auch ich. Ich bin keine Ärztin, bin aber ausdrücklich beauftragt vom Vorstand, diesen Vortrag halten zu dürfen – und wenn es irgendeine sehr spezielle Frage gibt, auf die ich  keine Antwort weiß – Ihr werdet die Antwort bekommen – versprochen! Wir leiten diese Frage dann an einen unserer Vertrauensärzte weiter und Ihr werdet so schnell wie möglich eine Reaktion erhalten – großes Indianerehrenwort!

 

Das Motto der „Ärzte gegen Tierversuche“ lautet: Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg! Unser Ziel  ist die  vollständige Abschaffung aller Tierversuche, und stattdessen die  Förderung tierversuchsfreier Testmethoden, Ursachenforschung und Prävention.

 

Das sind unsere Thesen, die ich für Euch heute mit Fakten belegen möchte:

1) Alle Tierversuche sind moralisch / ethisch ein No-Go

2) Tierversuche führen zur Abstumpfung & Verrohung der durchführenden Ärzte und Forscher

3)  Tierversuche sind gefährlich für unsere Gesundheit

4) Tierversuche sind eine Verschwendung  von Steuergeldern

5) Alle Tierversuche sind ersetzbar

6) Tierversuche behindern lösungsbringende Forschungen

 

Fangen wir an:

1) Alle Tierversuche sind moralisch / ethisch ein No-Go 

Versuchsratte

Toter Hund

Katze mit Knete

Katze1

Hase mit wunden Ohren

Hasen in Boxen

Hase mit Wunde

Hamster

Berglöwe

Hund in Ecke

Hase angebunden

Affe1

aengstlicher Affe

Die „nette“ Collage hier spricht für sich – 2008 waren es 2,5 Mio. ,2009 schon 2,7 Mio. und 2013 leider 3 Mio. Tiere jährlich in Deutschland und 10 Mio. weltweit, die durch Tierversuche grausam starben – alle 10 Sekunden stirbt ein Tier im Tierversuch!

Davon 2011 2500 Hunde (1260 für die Toxologie / 25 für die Grundlagenforschung und 954 in der Arzneimittelverwertung) – ich gehe davon aus, dass einige von Euch einen Hund haben, den Sie lieben? Dann stellen Sie sich vor, was den Artgenossen Ihres Lieblings gerade passiert!

Die Tierversuchslobby verharmlost regelmäßig Tierversuche (hier die Beispiele aus der Realität: OP-Folgen, z.B. die Abstoßungsreaktionen bei der Xenotransplantation an Primaten müssen ohne Narkose ertragen werden, Giftigkeitsprüfungen finden ohne Narkose und ohne Schmerzausschaltung statt, außerdem Infektionen, Entzündungen, psychische Schäden, Krebs, Durst- und Hungerqualen etc.!

Im Folgenden werde ich Euch beweisen, wie sinnlos und vermeidbar all diese Qualen und die Leiden sind.

 

2) Tierversuche führen zur Abstumpfung & Verrohung der durchführenden Ärzte und Forscher

Abstumpfung der Ärzte durch Forschung am Tier wurden durch Psychologen nachgewiesen – das lasse ich einfach mal so stehen – es gab eine Forschung darüber, dass Ärzte, die an Tieren forschen, weniger Empathie gegenüber Patienten zeigen.

 

3) Tierversuche sind gefährlich für unsere Gesundheit

Huch, was ist das denn für eine Aussage? Eigentlich  dachtet Ihr bis eben noch, dass Tierversuche gefährlich für die Gesundheit von Tieren ist – aber warum für unsere?

58.000 Menschen in Deutschland  sterben jährlich an den Folgen und an  Nebenwirkungen von Medikamenten  und zwar an „durch Tierversuche für unbedenklich getestete Medikamente“.

In den USA ist der Tod durch Medikamente  und ihre Nebenwirkungen  Todesursache Nummer 5!!! Jede 15. Krankenhauseinweisung erfolgt aufgrund von Medikamenteneinnahme!!!

Aber wie kann das sein? Es wird doch getestet und getestet! Millionen von Tieren sterben, um eine Garantie zu geben?   Tierversuche  dienen nur der Absicherung der Produzenten – nicht dem Verbraucher.

maus und spruch

Die Ergebnisse aus Tierversuchen sind nicht verlässlich auf den Menschen übertragbar – sogar Tierarten untereinander weisen Unterschiede auf und  einzelne Individuen unterscheiden sich schon ganz offensichtlich: Ein Mann ist anders gebaut als eine  Frau, ein Kind  reagiert anders als ein Erwachsener, eine Maus ist viel, viel kleiner als ein Mensch, ein Hund hat einen anderen Stoffwechsel als eine Katze und und und – wie kann man bei so unterschiedlichen Organismen davon ausgehen, dass alle gleich funktionieren und auf Stoffe reagieren?

Tun sie auch nicht – und da habe ich Euch ein paar eindrucksvolle Beispiele mitgebracht:

– Beispiel Penicillin:  Alexander Fleming entdeckte 1928 nach einem Urlaub, dass sich Schimmel um Bakterien in einer unzureichend abgedeckten Schale gebildete hatte – und um den Schimmel herum waren die Bakterien verschwunden – das ließ darauf schließen, dass Schimmel eine wachstumshemmende Wirkung hat. Penicillin ist aber tödlich für Nagetiere.

– Beispiel Aspirin: Aspirin ruft Embryonalschäden bei verschiedenen Tierarten hervor – beide absolut wichtigen und lebensrettenden Medikamente würden heute keine Zulassung mehr bekommen – wie viele gute Medikamente bleiben dann heute auf der Strecke?

Es geht aber natürlich meistens andersherum

– Beispiel Asbest: Asbest ist ein Stoff, von dem Ratten ca. 300 mal soviel wie der Mensch vertragen und man die schädliche Wirkung von Asbest erst durch Langzeitbevölkerungsstudien herausfand, als man Bauarbeiterstudien durchführte.  Und Ratten sind auch die geborenen Kettenraucher – sie vertragen um einiges mehr vom tödlichen Qualm als der Mensch – daher galt Nikotin lange Zeit als nicht schädlich. Das wohl bekannteste  und traurigste Beispiel  ist Contergan – wir alle wissen, was dieses angeblich harmlose Medikament – am Tier getestet und für ungefährlich befunden – angerichtet hat. 

Hier ein Zitat des Toxikologen Dr. Dieter Runge: „In weit mehr als 50 % der Fällen sind die Daten aus Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragbar!“.

In Wirklichkeit ist es sogar noch gravierender: Laut der FDA (amerikanische Arzneimittelbehörde) haben  92 % der potentiell als wirksam und ungefährlich für den Menschen eingestuften Medikamente die klinische Prüfung (am und durch den Menschen ) NICHT überstanden (!!!!) und von den verbleibenden 8 % wird die Hälfte wegen später erkannter Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen  oder die Liste der Nebenwirkungen wird mit Warnungen  ergänzt.

Beispiel VIOXX: 320.000 Schlaganfälle und Herzinfarkte und 140.000 Todesopfer allein in den USA !!!!!! Die Herstellerfirma Merck musste das Medikament 2004 vom Markt nehmen und wurde anschließend zu insgesamt fast 6 Milliarden Dollar Schadenersatz bzw. Strafe verurteilt.

Dem trägt seit April 2013 auch die EU Rechnung, die neu zugelassene Medikamente mit einem schwarzen Dreieck als „Arzneimittel unter zusätzlicher Überwachung“ kennzeichnet  und  das erkennen auch immer mehr Ärzte an.

Sarkastisch gesprochen: Ein Glück stimmen die Tests nicht, denn sonst wären wir alle schon tot – nach einer aktuellen Liste mit Testergebnissen an Tieren wären  folgende Produkte kanzerogen – also krebserregend:

Blumenkohl

Blumenkohl

Osaft

 O-Saft

AnanasAnanas

Apfel

Äpfel

Kartoffel

 

Kartoffeln

 

Brokkoli

Und ohohohooooo- der böse, gemeingefährliche Brokkoli!

Die vermeintliche Sicherheit der Medikamente führt zu einem unvorsichtigen, teilweise leichtsinnigen Umgang durch den Verbraucher und damit zu einem steigendem Risiko.

Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse durch Tierversuche, aber a) sagt das nichts darüber aus, dass diese Erkenntnisse auch ohne Tierversuche hätten gewonnen werden können und b) man weiß erst, wenn ein Medikament am Menschen getestet wurde, ob es wie gewünscht wirkt und nicht vielleicht sogar großen Schaden anrichtet.

Die äußeren Umstände, die den Verlauf und das Bild einer Krankheit nachweislich beeinflussen, werden komplett außer acht gelassen – die Krankheit des Menschen ist ein multifaktorielles Phänomen (Alter, Ernährung, Stress, andere Erkrankungen)!

Im Gegensatz dazu sind die Ergebnisse aus dem „Gesamtorganismus“ Maus, die in sterilen Plastikkästen gehalten und zudem meist genmanipuliert ist, nicht auf den Menschen übertragbar, da dieser in einer extrem abwechslungsreichen Umgebung lebt und komplexen Einflüsse ausgesetzt ist.

Der angebliche Nutzen  von Tierversuchen  wurde NIE bewiesen – alle Fortschritte, die wir in der Medizin gemacht haben in den letzten Jahren, beruhen auf Langzeitstudien am Menschen und auf den Ergebnissen von  Alternativmethoden, durch die Verbesserungen von sanitären Einrichtungen,  Hygiene, bessere Ernährung und weniger Nikotinmissbrauch.

Tabletten

Aktuell gibt es ca. 60.000 Medikamente und jährlich kommen ca. 2.500 neue Medikamente hinzu, in 2011 waren es 2.400 neue Zulassungs- und Registrierungsanträge. Laut WHO benötigt der Mensch nur 325 davon wirklich. Der Innovationsreport der „Techniker Krankenkasse“ zieht ein ernüchterndes Fazit: 90% aller neuen Medikamente bringen keinen zusätzlichen Nutzen, trotzdem sind 3 von 4 neuen Medikamenten teurer als etablierte Medikamente. Es geht auf dem Arzneimittelmarkt also eindeutig nur um Gewinnmaximierung!

 

Und ein vermeintliches Versprechen jagt das Nächste:

– Schon seit 10 Jahren wird einen Impfstoff gegen HIV in Aussicht gestellt! – Ergbnis: NEGATIV-

– Als die patentierte Krebsmaus mehrfach  geheilt worden war, war man sicher, endlich ein Mittel gefunden zu haben, den Krebs zu besiegen: Ergebnis: Fehlanzeige – die registrierten Krebserkrankungen nehmen sogar von Jahr zu Jahr stetig zu.

Es werden immer wieder bahnbrechende Ergebnisse angekündigt und versprochen und noch nichts ist davon eingetroffen.

80 % der Todesursachen sind Zivilisationskrankheiten: 50 % Herz-Kreislauf, 25 % Krebs (Tendenz steigend) – hier hilft nicht der Tierversuch, sondern vor allem Vorbeugung durch Sport, vegetarische / vegane Ernährung , Verzicht auf Nikotin und Alkohol.

Wir bekämpfen die  Symptome, nicht die Ursachen – das nennt man  Reparaturmedizin und ist nicht im Sinne des Erfinders!

 

4) Tierversuche sind eine Verschwendung  von Steuergeldern

4 Mio. € werden jährlich  an Subventionen für tierversuchsfreie  Forschung  gezahlt, auf der anderen Seite steht die beeindruckende Summe von  min.  1,7 Milliarden für Tierversuche – die Zahl kann nur hochgerechnet werden, denn es gibt – NATÜRLICH – keine offiziellen Daten. Hier aber ein paar Beispiele aus den letzten Jahren:  29 Mio. nur für  das Uni Mainz GEBÄUDE  alleine schon, Uni Jena: 23 Mio., Uni Würzburg: 31 Mio., Uni Bonn: 50 Mio. und Uni Bremen: 9,7 Mio.!

Weitere Budgets: Deutsche Forschungsgemeinschaft (Etat 2,3 Mrd. €; DFG-eigene Publikation) und Max-Planck-Ges. (1,4 Mrd. €; MPG-eigene Publikation) – beide öffentlich finanziert)

Dabei geht es auch anders : In den USA werden in einem 5-Jahresprogramm 60 Mio. EUR in die Entwicklung der Biochip-Forschung investiert …

Einige Industriezweige verdienen mit diesem schmutzigen Geschäft sehr viel Geld: Die Hersteller von Tierfutter, von Käfigen, von diversen Apparaturen  und  auch die Produzenten der Versuchstiere natürlich: Richtig gehört – die Firma Taconic aus den USA hat eine  Niederlassung  „um die Ecke“ in Köln-Mülheim und hier kann man sich wie bei „C&A“ oder „Zalando“ Tiere aus dem Katalog bestellen und sich wunschgemäß „bauen“ lassen – Schrei vor Glück !!

Kosten: 60- 2000,00 € pro Maus – je nachdem, wie ausgefallen die Mauskonstruktion sein soll – „Pimp my mouse!“.

Und wieso ist das Verschwendung? Weil Tierversuche in eine Sackgasse führen, keinen nachweisbaren Nutzen für den Menschen haben und es eine lange Liste mit (wie kann ich es nett ausdrücken?)  hochgradig sinnlosen Forschungszielen gibt:

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 (Abb. Auszug der Standardpräsentation „Ärzte gegen Tierversuche“)

 

Noch mehr Beispiele gefällig? Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es teilweise fast schon zum Lachen:

http://www.aerzte-gegen-tierversuche-shop.de/epages/61901037.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61901037/Products/bro005

 

5) Alle Tierversuche sind ersetzbar

Tierversuchsfreie Methoden ? „Kennemernitt, bruchemernitt, fottdamit“- nicht immer bringt einen das „kölsche Grundgesetz“ weiter!!!

 Sackgassenschild

Ausweg aus der Sackgasse gefällig ? Voilà!

 

Wir, die „Ärzte gegen Tierversuche“, sind nicht gegen Medikamente und wir sind nicht gegen Wissenschaft und Forschung: Nur nicht durch Tierversuche!!!

 Woran sonst testen

 http://www.aerzte-gegen-tierversuche-shop.de/epages/61901037.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61901037/Products/bro009

Es gibt eine große Menge an tierversuchsfreien Methoden – Details würden zu weit führen  und  auch meine Kompetenzen überschreiten, aber klickt gerne auf o.g. Link – da werden viele Methoden detailliert beschrieben und erläutert.

Hier nur eine Beispiele was alles möglich ist:

Im Gegensatz zur „In-vivo“ Forschung, also der Forschung am lebenden Objekt, gibt es unglaubliche Möglichkeiten in der „In-vitro“-Forschung – also im Reagenzglas oder in der Petrischale:

Zellkulturen (z.B. kultivierte Herzmuskelzellen, die sich auch im Reagenzglas weiterhin zusammenziehen können)

Mit menschlichen Zellen bestückte Mikrochips („Human-on-a-chip“)

Computersimulationen (z.B. für das Herz, das Gehirn, für die Verstoffwechslung, etc.)

Plastische Modelle

Es ist heute möglich, jede einzelne Zellart des menschlichen Körpers zu gewinnen und für Tests zu verwenden. Die einzelnen Stufen der Zelltests können sein: Einzelne Zellen, Zellkulturen/-gruppen oder Organschnitte (Zusammenspiel von Zellgruppen).

Weiterhin: Dreidimensionale Hautmodelle aus menschlichen Zellen zum Testen von Chemikalien oder die nachgebildete menschliche Augenhornhaut mit all ihren Schichten, die den  sog. „Draize-Test“ (am Kaninchenauge), der für seine extreme Unzuverlässigkeit bekannt ist (abweichende Ergebnisse verschiedener Institute), ablösen.

Dann liefert das so genannte Micro-Dosing wertvolle Erkenntnisse: dabei wird ohne  pharmakologische Wirkung und damit gefahrlos am Menschen getestet und mittels hochempfindlicher Messgeräte analysiert.

RFS Verfahren der Fa. Cultex: Dabei handelt es sich um ein Gerät zur Testung von luftförmigen Substanzen anhand menschlicher Lungenzellen;

  • Man erhielt schon in der Vergangenheit die besten Ergebnisse durch Bevölkerungsstudien
  • Obduktionen sind eine Möglichkeit
  • Und auch die Ärzte und Forscher von morgen brauchen sich nicht um eine ausgezeichnete Ausbildung zu sorgen: Das Erlernen chirurgischer Eingriffe erfolgt durch  Üben an Modellen und Simulatoren, dann Zuschauen und Assistieren bei Operationen, dann kleine Eingriffe unter Aufsicht selbst durchführen bis man selbstständig operieren kann .Echtzeit-Simulatoren verknüpfen Original-Bilder von OPs am Menschen mit haptischer Wahrnehmung am Modell

 

Diese Methoden sind alle  im Gegensatz zum Tierversuch zuverlässig (Übertragbarkeit auf den Menschen), reproduzierbar und eindeutig, empfindlicher (insbesondere gegenüber toxischen Einflüssen), schnell (Ergebnisse im Verlauf von Stunden statt Wochen bis Jahre bei Tierversuchs-Studien) UND kostengünstig.

Leider gibt es bei  gesetzlich vorgeschriebenen Tests (Arzneimittelgesetz, Chemikaliengesetz, etc.) sehr hohe Hürden für Anerkennung (mindestens 10-15 Jahre Dauer). Das macht diese viel sinnvolleren Methoden kostspielig und die  Ergebnisse des „falschen“, selbst nie validierten (!) Tierversuchs dienen als Messlatte und müssen erzielt werden –was absolut absurd ist.

Im Bereich der Arzneimittel- und Grundlagenforschung sind diese Schranken nicht vorhanden, demnach könnte der weitaus größte Teil der Tierversuche ohne jegliche gesetzliche Behinderung beendet oder auf tierversuchsfreie Testmethoden umgestellt werden.

 

6) Tierversuche behindern lösungsbringende Forschungen

Durch erfolgreiche Lobbyarbeit , gibt es diese Diskrepanz zwischen tierversuchsfreien Methoden der Forschung und der anderen Seite – daher werden Fördergelder ungleich verteilt. Das und die völlig sinnfreie Validierung der tierversuchsfreien Forschungsmethoden  behindern  die Entwicklung der besseren, zuverlässigeren und effektiveren Methoden.

http://www.youtube.com/neinzutierversuchen

Alles spricht dagegen- aber : warum gibt es denn dann noch Tierversuche ?

 

Welpe

 

Eine Lüge ist bereits um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht ( Mark Twain) 

 

Was kann jeder einzelne  tun?

–         Spenden

–         Multiplikator werden – drüber reden und Vorbild sein

–         Briefe an Ärzte / Politiker /  Konzerne schicken

–         Unterschriften sammeln und leisten

–         Aktiv werden- z.B. bei Ärzte gegen Tierversuche e.V.

–         Vegan leben

 

Alles Liebe!

Eure Natalie!